„Damaskus der Zukunft“
Veranstaltung über die Zukunft Syriens und die Rolle Deutschlands dabei am Samstag, 25. April, im Offenen Haus in Darmstadt
Flyer zum Download: hier
„Damaskus der Zukunft. Wie kann Syrien eine stabile Zukunft aufbauen und welche Rolle spielt Deutschland dabei?“ ist das Thema einer Veranstaltung am Samstag, 25. April, 15 bis 17.30 Uhr, im Offenen Haus, Rheinstraße 31, in Darmstadt. Dazu laden das Evangelische Dekanat Darmstadt, die Evangelische Stadtakademie Darmstadt und die Syrische Gemeinde in Deutschland gemeinsam ein. Der Eintritt ist frei.
Es soll um die Fragen gehen, wie Syrien seine Zukunft gestalten kann, warum dies auch für Deutschland entscheidend ist und ob von Deutschland aus Brücken gebaut werden können. Denn ein stabileres Syrien würde auch mehr Sicherheit und Partnerschaft für Europa bedeuten.
Darüber diskutieren folgende Experten: Dr. Sadiqu Al-Mousllie, syrischstämmiger Mediziner, Gründer der Syrischen Initiative für Bürgerrechte und Pressesprecher der Syrischen Gemeinde Deutschland, Dr. Sigurd Rink, Leiter Theologie und Ethik bei der Diakonie Deutschland, Nahostexperte und ehemaliger Militärbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland. Lutz Jäkel, preisgekrönter Fotojournalist und Autor, der seit Jahrzehnten die arabische Welt mit Fokus auf Syrien dokumentiert, Stefan Schulz-Trieglaff, Leiter des Projekts BRIDGE der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).
Es moderieren Dr. Franz Grubauer, Direktor der Evangelischen Stadtakademie Darmstadt, Ilka Friedrich, Pfarrerin für Ökumene und interreligiöses Gespräch im Evangelischen Dekanat Darmstadt, und Abdulhamid Al Jasem, Vorsitzender des Deutsch-Syrischen Vereins Darmstadt.