Besuch bei Merck

veröffentlicht 21.07.2026 von rk, Dekanat Darmstadt

Kirchenpräsidentin Prof. Dr. Christiane Tietz hat das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck in Darmstadt besucht. Dekan Dr. Raimund Wirth, Christian Schwindt, Leiter des Zentrums Bildung und Gesellschaft (ZBG), und Referentin Heike Miehe vom ZBG waren von der EKHN mit dabei.

Kirchenpräsidentin Prof. Dr. Christiane Tietz hat das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck in Darmstadt besucht. Hier wurde sie von Dr. Kai Beckmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung und CEO, empfangen.

Begleitet wurde Prof. Dr. Christiane Tietz von Christian Schwindt, Leiter des Zentrums Bildung und Gesellschaft der EKHN, Dekan Dr. Raimund Wirth und von Heike Miehe, Referentin für Arbeit und Soziales im Zentrum Bildung und Gesellschaft, die den Firmenbesuch der Kirchenpräsidentin vorbereitet hat.

Personalleiterin Dr. Vanessa Westphal, Betriebsrätin Sandra-Monja Scherer und Dr. Jean-Enno Charton, Leiter des Bereichs Digitale Ethik und Bioethik bei Merck, standen ebenfalls zum Gespräch bereit. Ein Thema war die Vorstellung des “Ethik Panels” von Merck. Hier ging es um verantwortungsvolles Handeln des Familienunternehmens und dessen besondere ethische Verantwortung.

Auf dem Programm stand auch ein Besuch eines Labors für Krebsforschung, wo Biologin Regina Burger interessante Einblicke in Forschungsmethoden gab.

Heiko Rossmann erklärte anschließend die Abläufe der Abwasseranlage für das gesamte Werk und deren hohe technische Standards.

Im “Corporate Museum” gab Dr. Sabine Bernschneider-Reif einen Einblick in die Unternehmensgeschichte, die bereits 1668 in Darmstadt begann.

Zum Abschluss trug sich die Kirchenpräsidentin ins Gästebuch ein. „Ich bin beeindruckt davon, wie verantwortungsbewusst Merck als Familienunternehmen seine Aufgabe versteht“, sagt Prof. Dr. Christiane Tietz, „wir haben uns intensiv über Nachhaltigkeit, über ethische Kriterien, die mehr sind als das rechtlich Mögliche, sowie über die gesellschaftliche Verantwortung von Wirtschaft und Kirche in diesen herausfordernden Zeiten ausgetauscht.“

Tiffany Yamamoto hat den Besuch der EKHN-Delegation seitens Merck organisiert, ihr gilt ein besonderer Dank.